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Hintergrund - Forschungsförderung

 

Horizon 2020 

„Promoting gender equality in science and innovation is a commitment of the Union. In Horizon 2020, gender will be addressed as a cross-cutting issue in order to rectify imbalances between women and men and to integrate a gender dimension in research and innovation programming and content” (Council Decision 2013/743/EU)

Es geht einerseits um eine durchgehende Berücksichtigung von Frauen und Männern (weiblichen/männlichen Zellkulturen/Knock-Out Mäusen, etc.) in den Forschungsinhalten andererseits um die Gleichstellung von Frauen und Männern als WissenschaftlerInnen. Chancengleichheit bedeutet derzeit eine spezifische Förderung von Frauen solange, bis Gleichstellung erreicht ist. Sowohl auf der Ebene der Projektpersonals (Teamzusammensetzung, Leitung, Funktionen, Arbeitsbedingungen) als auch auf der Ebene der Projektinhalte sind Maßnahmen und Strategien zur Gleichstellung und Berücksichtigung beider Geschlechter nachzuweisen.

Dezidierte Themen von Horizon 2020 sind die Identifizierung und Beseitigung von Hürden für Frauen im Bereich der Personalentwicklung sowie die Entwicklung von Gleichstellungsindikatoren und Gender Equality Plans (GEPs). Das GMT bereitet auf diese zukünftigen Herausforderungen vor und schafft damit einen Startvorteil für NachwuchswissenschaftlerInnen der Medizinischen Universität Innsbruck.

   
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